Suche

Lieferung versandkostenfrei ab 25 EUR Bestellwert (Bücher generell versandkostenfrei, auch zusammen mit anderen Media-Produkten)

Mittels PayPal bezahlen
Ab sofort können Sie bei uns auch mittels PayPal online bezahlen!

Sollten Sie das gewünschte Produkt bei uns nicht finden, dann empfehlen wir Ihnen eine Suche bei Amazon.

Andreas Arnakis: Ein weißer Wal im Rhein
Cover

« Zurück     » Kaufen
Andreas Arnakis
Ein weißer Wal im Rhein
Produktart: Buch
Genre: Lyrik
Verpackung/Format: Hardcover
Preis: 16,90 €
Verlag/Label: Größenwahn Verlag
EAN/UPC: 9783957710673
VÖ: 01.10.2015
Verfügbarkeit: lieferbar
www.groessenwahn-verlag.de
Ein weißer Wal schwamm den Rhein hinauf, gegen das Leben, volle Kraft voraus.' Kennen Sie solche Geschichten? Von Heimatvertriebenen und Auswanderern? Von Aussiedlern und Immigranten? Von Menschen die verlorengegangen zu sein scheinen – so plötzlich, so einfach und so schrecklich allein? Menschen, die fremd sind, fremd werden, sich fremd fühlen. Kennen Sie solche Menschen? Wenn ja, was wissen Sie über ihr Leben?

Orestis aus der Nachtschicht bei Opel liebt Märchen über alles. Maria hat ihren Mann zwischen Hauptbahnhof und Theaterplatz verlassen. Charis mit den blauen Augen wurde zum Rebell. Elis Herz wartet in einem verstaubten Regal. Nikolos, dieser kleine süße Junge von nebenan, ist ein Einbrecher. Herr Kapa hat einen Herzinfarkt erlitten. Mina ist gestern Nacht gestorben. Aras Sohn heiratete eine jugoslawische Putzfrau, und Andreas, der aus dem Restaurant Kompoloi, schreibt Gedichte. Solche über Liebe, Freundschaft und Freiheit. Und über das alltägliche Heimweh. Über Zitronenbäume, die die Sonne des Winters brauchen, von Papierschiffchen, die untergehen und davon, wie es sich anfühlt, vor Durst zu sterben. Alles Menschen, alles Fremde.

Jetzt nicken Sie mit dem Kopf und ein kleines Lächeln zeichnet sich auf Ihr Gesicht. Sie kennen also auch solche Menschen? Solche die an manchen Tagen wie ein Wal sich fühlen – groß, kräftig, klug – und, statt in einem Ozean zu leben, plötzlich in einem flachen Fluss schwimmen, gegen den Strom, gegen das Leben, gegen die Vernunft?